Spruch der Woche 

Saison 2016:

"Wie zwää? Zwää Minudde oder zwää Stunn?" Nachfrage eines TSV'lers, der die Schlüsselübergabe am 11.11. gegen 20 Uhr verlassen hat. Als Antwort hatte er von Dirk Kullmann ein lapidares "Zwää" auf seine Frage "Wie lang hännern noch gemacht?" gehört. Nun wurde Dirk genauer: "Zwää Uhr!"

Pokalspiel Ü 32: "Ich glaab, es war besser, dass wir velore hänn. Hosche gemerkt, wie de Murat druffgang is, als wir nah am Ausgleich waren? Un die hatten viele Murats." Ah'ler nach der 0:4-Niederlage gegen die hoch motivierte Multi-Kulti-Truppe aus Friesenheim.

10. Spieltag: "Do kann de Pidio mit im Urlaub e Weißbier mehr trinke - sei Gene hänn vier Tore geschoss." Zuschauer nach dem 6:3-Sieg gegen Mörsch, bei der Sohn unseres zweiten Vorsitzenden Battistutta vier Treffer markiert hat.

9. Spieltag: "Frag mol, wer die ersten drei Tore gschoss hatt'?" 2. Vorsitzender Elpidio Battistutta am Tag nach dem 4:1-Sieg zu einem Fan am AH-Stand beim autofreien Eistal. "Du vielleicht? Hosche widder gspielt?" Ironische Antwort des Fans, dem der stolze Unterton Pidios nicht verborgen geblieben war. "Nää, net de Pidio selbscht - awer sei Gene", half ein anderer Fan dem Vize aus der Bredouille. Dominik "Battigoal" Battistutta war der dreifache Torschütze beim TuS Sausenheim und ist der Sohn von Pidio.

5. Spieltag: "Scheiß-Drecks-Sau-Treter-Verein!" Großkarlbachs "Betreuer" Heinfried Schreier - und ehemaliger TSV-Trainer - nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach während des Spiels gegen Großkarlbach: Sportsmann geht anders.


"Do hat mich ääni aagsproch un gsaat: Mir sinn doch ää Alter - 27." Eric Raffke ganz stolz über eine Urlaubsbekanntschaft. erwiderung eines TSV-Fans: "27 gebore, oder was?!" 

4. Spieltag: "Die hänn beim Suki seiner Polterhochzeit heit nacht absolut Vollgas gebb. Un dann jetzt noch die Hitz - Hauptsach is heit, es kippt kääner um." Trainer Alse mit seinem bescheidenen Ziel vorm Spiel beim DJK Eppstein II. Das Spiel haben die Blau-Weißen dann trotz - oder vielleicht auch wegen - einiger Restpromille mit 3:1 gewonnen. Und umgekippt ist auch keiner. 

3. Spieltag: "Was is des heit bloß fer e Fußballergeneration - fahr'n während de Runde in Urlaub?! Frieher hot mer geguckt, dass mer jo rechtzeitig bis zu de Vorbereitung widder dehääm war." Ehemaliger Aktiver am Rande der 2:8-Niederlage gegen Heßheim angesichts einiger Spieler-Ausfälle.

2. Spieltag: "Mach un peif ab. Mein Schiff kommt." Dominik Battistutta zum Schiri bei der Live-Übertragung von Patrick Hoffmann via facebook in die Karibik, wo Battigoal gerade Urlaub macht.

Pokalrunde

"Eigentlich kann ich de Mannschaft kään Vorwurf mache." Trainer Steffen Alleborn nach der 1:4-Pokalniederlage beim C-Ligisten MSV Ludwigshafen.

1. Sieltag

"Der macht die Runde de Podolski." Zuschauer beim Heimspiel gegen SG Leiningerland, bei dem sich Patrick Hoffmann nicht einwechseln lassen wollte, sondern wie Lukas Podolski bei der Nationalmannschaft lieber für Stimmung innerhalb der Mannschaft sorgt.











22. Kalenderwoche

"In vier Johr um halwer drei werd des Kind do uffm Sporplatz getaaft. Do renne mer zusamme unnerm Rasersprenger durch." Zuschauer in die Kinnerschees der frisch gebackenen Eltern Kolles und Janina.

20. Kalenderwoche

"Jetzt gebt er noch net emol mehr beim Eckball sein Ball ab." Kommentar eines Zuschauers beim 2:0 der AH SG EbRo gegen die SG Lehrer nach dem direkt verwandelten Eckstoß des - sagen wir mal manchmal etwas zu ballverliebten - Spielertrainers Harald Mayer.

13. Kalenderwoche

Zuschauer während des Spiels gegen den Spitzenreiter TSV Eppstein: "Die Ewertsemmer kriehn pro Punkt, den se holen, vun den Bockremer en Kaschde Bier un en Kaschde Cola - des Cola halt wege em Steffen."

11. Kalenderwoche

"Wääsche noch, die Emma war domols schunn ganz alt." Ehemaliger "Spanjer" in Erinnerung an die Fahrt der Aktiven (mit Fans) an die Costa Brava vor 25 Jahren mit Edelfan Hilmar Weygand. "Ooch, der hatt doch schunn vor 50 Johr ganz runzelische Händ." Ossi, der eigentlich die Emma am besten kennen müsste...

9. Kalenderwoche

"Mensch Toto, laaf emol e bissje schneller. Du schleichscht jo do rum wie frieher gege Vatanspor." Zuschauer beim Aktivenspiel am Sonntag zu Thomas Schuss, der sich erstmals nach seinem langen Krankenhausaufenthalt wieder auf dem Sportplatz blicken ließ. Totos entschuldigender Kommentar dazu: "Ich kann net schneller. Ich hab geschtern sogar e Schneck totgetret. Ich konnt awer nix dezu - die war vun hinne kumm..."

2015:

48. Kalenderwoche

"Heit hosche gsieh, dass es für ganz vorne noch net langt." Aktiventrainer Steffen Alleborn nach der 2:5-Niederlage gegen Heßheim im letzten Spiel des Jahres 2015. Die erste Mannschaft des TSV  überwintert als Tabellensechster mit nun 16 Punkten Rückstand auf  den Tabellenersten TSV Eppstein und 15 Punkten hinter Bockenheim.

47. Kalenderwoche

"Das war mein türkischer Friseur. Ich hab nämlich im Spiegel gesehen, dass er, wenn er mir die Haare schneidet, im Fernsehen immer 'ne türkische Comicserie guckt." Patrick Hoffmann auf die Frage vom Lor, wer für Patricks Augenbrauen á la Mister Spock verantwortlich ist, 

46. Kalenderwoche

"Ich wollt' grad em Simon helfe, do bin ich aber mit de Schraubstolle-Schuh uff de Plättscher ausgerutscht un hab gleich mol unne gelege." Franco zu de Tumulten im Kabinengang nach dem 1:0-Sieg in Heßheim.

45. Kalenderwoche

"So jetzt hab' ich heit wenischtens aach was gelernt." Mama Claudia von 1.Mannschaftsspieler Julian Bauer über eine Anweisung von Sausenheims Trainer Bengel an einen Spieler: "Bleib in deinem Körper."

44. Kalenderwoche

"War'n des dei Jeans?" Uli Appel zum Mitabkassierer Dirk Kullmann, als es beim Resch-Hochgehen zum Abkassieren beim Dirk gekracht hat. Danach ist Dirk nur noch gehumpelt: offensichtlich hatte am Sonntag "die Wade zugemacht".

43. Kalenderwoche

"Ich bin um drei Uhr fortgang un um zwää Uhr hääm kumm." Uli Appel, Helfer bei der Nachkerwe im Vereinsheim. Leider waren nur knapp 50 zahlende Besucher zur Veranstaltung des TSV gekommen, obwohl die Four Seasons eine tolle Rock- und Pop-Show geboten hatten. Eric hat das zurecht in der TSV-Gruppe von facebook kommentiert.

42. Kalenderwoche

"Ouah, hoffentlich is de Kraftraum heit warm. Es letschte Mol waren's do drin grad mol elf Grad. Do kann'sche trainiere wie verrickt, mit dicke Pulli aah un Mütz: do kumm'sche net ins Schwitze." Andi diese Woche vor einem Fitness-Besuch. Inzwischen läuft die Heizung...

41. Kalenderwoche

"Wu issen de Schumi eigentlich?" Platzwart Kulle in der Kabine der Aktiven. Antwort aus den Reihen der Spieler: "Der is in Dubai." Kulle: "Vielleicht bringt er jo e Scheichin mit..."

40. Kalenderwoche

"Des war es letschde Mol, dass de SV Obersülze von mir Geld krieht. Ihr sehen mich hier nimmie." Zuschauer Rainer Schulz zu SVO-Vorsitzendem Norbert Bölger  beim Spiel der Ersten bei Obersülzen II. Bölger hatte das Eintrittsgeld bei den Zuschauern abkassiert: Dabei  forderte er auch die Frauen der Gäste auf zu zahlen. Die meisten haben das nicht getan, nur Rainer hat nach einigen Diskussionen drei Euro für seine Gattin hingeblättert...

39.Kalenderwoche

"Nemmsche e rodi Kapp?!" Manfred Breth schmunzelnd zum Lor, welche Farbe seine neue AH-Kappe haben soll. Die Exemplare mit dem Aufdruck EbRo gibt es im TSV-Blau und SVR-Rot. Antwort von Lor: "Wann de Spieße Edgar e blaui nemmt, nemm ich aach e rodi."

38. Kalenderwoche

"Ich wääß, gell, schun widder die zwett Halbzeit..." Ein genervter Trainer "Alse" auf den Hinweis von älteren TSV-Fans, dass die Erste bislang in fast jedem Spiel dieser Saison die zweite Hälfte "verloren" hat. So auch jetzt wieder gegen DJK Eppstein II: Nach dem 3:0 zur Halbzeit endete das Spiel 4:3; "Ergebnis" der zweiten Halbzeit somit 1:3.

37. Kalenderwoche

"Ouah, ich bin froh, wann's widder rum is." Erster Vorsitzender Jochen Mayrer, der über die Kerwe - ähnlich wie Vize Elpidio Battistutta und einige andere - im Dauereinsatz als Helfer war. Zwischendurch musste angesichts der zahlreichen durstigen Gäste auch immer wieder Nachschub geholt werden. So waren am Samstag nicht nur Wodka und Bitter Lemon "aus", am Sonntag musste außerdem unser Weingut Diemer Wein nachliefern. 

36. Kalenderwoche

"Buddy, mit dem Ding uffm Kopp kannsche Fraue uffreiße wie noch nie." Brigitte Alleborn zu Dominik Battistutta beim Ausflug einer Aktiver zum Backfischfest in Worms. Buddy hatte einen Riesen-Plüsch-Teddy gewonnen und ihn sich auf die Schultern gesetzt. Das weiche Kuscheltier hatte wohl dann den Mutterinstinkt vieler weiblicher Gäste geweckt - jedenfalls zog Buddy die Blicke aller Frauen auf sich, die ihn unbedingt einmal knuddeln wollten.

35 Kalenderwoche

"Die AH hat das Mitternachtsturnier im unteren Eistal als 1. Sieger gewonnen. Keine Vorkommnisse. Wünsche Euch noch einen schönen Urlaub." AH-Abteilungsleiter Ottmar Hofmann in einer whats-app-Nachricht an die für die Internetseite des TSV verantwortliche Familie Hofstädter nach Spanien. Ottl war mal wieder (leider) der einzige Fußball-Verantwortliche, der uns auf dem laufenden gehalten hat. 

34. Kalenderwoche

"Em Brethe Manfred sei Fraa hott schääne Fratze gemacht wie der häämkumm is un hott die Tasch geholt." AH-Abteilungsleiter Ottmar Hofmann zum "Aushelfen" des Fußball-Rentners Breth, der eigentlich nur als Zuschauer dem Spiel der SG EbRo gegen Edigheim beiwohnen wollte. Dass seine Ehefrau nicht gerade begeistert von seinem Einsatz ist verständlich, da die Beiden zwölf Stunden nach dem Match in Urlaub gefahren sind. 

33. Kalenderwoche

"Do, jetzt kannsche mol an mei Brust greife." Battigoal nach seinem  Tor zum 1:1 gegen SW Frankenthal zu dem Gegenspieler, der ihm bei seiner Einwechslung empfohlen hatte, doch einen BH anzuziehen. Batti hat für seine Aktion die gelbe Karte gesehen,  der Gegenspieler sucht vermutlich immer noch nach den passenden Körbchen...

2. Kalenderwoche

"See you next year, Schunkel-Master. If not, we will put your dick on the table und cut it in pieces." Colonel zu Ossi bei der tränenreichen Verabschiedung der English Old Knackers. Antwort von Ossi: "Yes, yes, yes." 

31. Kalenderwoche

"Ich hab bloß noch Albatros zu'm gsaat." Brigitte Alleborn über ihren Doppelpartner Sören Jotter beim Tennis-Doppelturnier der aktiven Fußballer (inklusive Partnerinnen). Grund für die Albatros-Bezeichnung war die Reichweite von Sören - nicht die misslungene Landetechnik der Flattermänner. Diese Art der "Landung" hatte Fabi hingelegt...

30. Kalenderwoche

"Menschenskind, dann hör halt uff zu atme." Zweiter Vorsitzender Elpidio Battistutta zu Platzwart Steffen Kullmann, weil der sich über eine qualmende Zigarette an einem Stehtisch unter der Pergola beschwert hatte. Das Spiel gegen Sausenheim war zwar kurzfristig von den Gästen abgesagt worden, doch hat das einige Fans nicht daran gehindert, doch noch für einigen Umsatz an dem Tag zu sorgen. 

29. Kalenderwoche

"Ich hab noch nie so en kräftische Spieler gsieh, der so gut is." Schiedsrichterin bei der Biedesheimer Sportwoche nach dem 9:3 über Biedesheim zu Dominik Battistutta. Battigoal hatte 4x eingegoalt.


28. Kalenderwoche

"Wer sollen do spiele, wann mer ins Endspiel kummen?!" Frage eines Zuschauers beim LL-Cup in Obersülzen. Bei einem Sieg im Halbfinale am Dienstag gegen Obersülzen wäre der TSV am Samstag im Finale. Und da sind fast alle Aktiven auf die Hochzeit von Hannah und Schumi eingeladen. Am Spielfeldrand wurden von den Fans dann aufgezählt: "De Mirson." "Un de Ali." "Un de anner, de Taliban." Ach, du määnchst de Robert."

27. Kalenderwoche

Beim ersten Training haben sich die Neuzugänge in lockerer Runde vorgestellt. Darunter auch der Quirnheimer Jonas Bauer.  Jonas: "Ich bin de Jonas, de Bruder vom Julian, un hab noch nie Fußball gspielt." Steffen ganz baff: "Was?! Du hoscht noch nie Fußball gspielt?!" Jonas: "Ja - awer ich hab's voll druff!"

26. Kalenderwoche

"Määnsche, dass des pädagogisch wertvoll is, wann de Lenny stunnelang Teller und Tasse kaputt schmeiße derf?! Später macht er jo vielleicht dehääm weiter." Ein frozzelnder Gast des Batti- und Lisa-Polterabends zum Lenny-Papa Markus Weber. Webster dazu: "Ooch, des macht nix. Mer hänn dehääm jo eh bloß Gschirr vun Ikea..."  

25. Kalenderwoche

Ein paar TSV'ler, die am Samstag nicht über den Spielausfall der AH in Rodenbach informiert worden waren, haben dort dann halt ein paar Schöppcher genommen. Darunter Platzwart Kulle, der informierte:"Mer hänn widder en Maulwurf hinnerm Tor.". Lor: "Desjohr is ganz schlimm. Ich hab aach widder äner in meim Garte. Der stoßt minneschdens ämol am Tag, awer des jeden Tag." Ottl: "So en Maulwurf hott's gut: Der kann stoße, so oft wie er will. Annerschd wie mer - Maulwurf misst mer sei." Michaela Schmahl-Mayrer: "Dann buddel dich doch ein!"

24.Kalenderwoche

"Do hatt doch tatsächlich de Sonnenhof Ebersheim, also Ebertsheim ohne t uff seim Zettel stehe. Do sinn mer dann noch emol en Umweg gfahr." Ossi Alleborn bei der Ankunft der 15 TSV'ler, die vier Tage auf dem Sonnenhof in Kleinaspach der Schlagersängerin Andrea Berg gehuldigt haben. Die Rückfahrt ins 176 Kilometer entfernte Eber(t!)sheim hat so über vier Stunden gedauert. Den Sonnenhof-Fahrern zum Trost: Ende der 70er Jahre war zum damals ausverkauften Lumpenball in der Mehrzweckhalle eine Sechs-Mann-Combo überhaupt nicht in Ebertsheim erschienen. Auch die hatten in Ebersheim - ohne t -   bei Mainz vergeblich nach dem TSV gesucht. Damals war dann Didl als Musikant eingesprungen - un schää war's.

23. Kalenderwoche

"Bei de erscht Ganzkörperkontoll hott mei Fraa 395 Einstiche gezählt." Unser AH-Spieler Achim Eisel nach der Rückkehr aus dem Elsass, wo er mit acht weiteren Fußballern ein paar "Männertage" am See verbracht hat. Von den neun Teilnehmern waren acht mit roten Pusteln förmlich übersät. Allerdings waren keine Moskitos der Grund für die tagelang dauernde Kratz-Orgie. Die TSV'ler hatten - bis auf einen - die allergische Bekanntschaft mit der Raupe des Eichenprozessionsspinners gemacht, als sie mit Fabis Boot auf eine Insel gefahren sind. 

22.Kalenderwoche

"Mer merkt halt doch, dass du en Sauschwoob bischt." Jason zu unserem Badenser und Schwabenhasser Simon Triebswetter, der sich als Turnierleitung am LL-Cup wiederholt bei der Ansage des TuS Neuleiningen verhaspelt hatte. Wenn's gut lief, kam zuindest TuS Leuneiningen über seine Lippen. Egal, die Neuleininger haben gewusst, dass sie gemeint waren...

21. Kalenderwoche

"Was war'n los? Uff unserer Internet-Seit' vum TSV hot sich die letschde Dah gar nix gedah - noch net emol en Spruch der Woche fer die 21. Kalenderwoch?!" Heiko Alleborn zum Webmaster. Lor: "De Webmaster war iwwer de 50. Geburtstag vun de Anita e paar Dah in Barcelona. Dort hatte mer zwar aach en Internet-Aschluss - awer bei aller Liebe: Vun dort aus schreib ich nix fer die TSV-Seit." 

20. Kalenderwoche

"Ich bin mir sicher, dass wir in der B-Klasse in der nächsten Runde eine gute Rolle spielen werden." Spieltertrainer Steffen Alleborn bei seiner Rede an der Meisterschaftsfeier der ersten Mannschaft.

19. Kalenderwoche

"Pascal Paul, gell du bischt heit net eigewechselt worre, weil so viele Eiwürf geb hott?!" Lor zu Patrick Hoffmann nach dem Spiel gegen VT Frankenthal angesichts der Patrickschen Wurftechnik a la "da du böser Feind".

18. Kalenderwoche

"Ehr freen eich gar net richtisch." Zuschauerin nach dem 4 : 1 Sieg in Kirchheim und dem damit verbundenen Aufstieg in die B-Klasse. "Ich weß ach net, ich glab des kummt später". Ein Spieler stellvertretend für alle. Eine Stunde später gings um Vido feiern ....

17. Kalenderwoche

"Do könne mer doch net unser Rundeabschlussfahrt hiemache, do is jo ab 22 Uhr Nachtruhe." Trainer Steffen Alleborn bei einer Erkundungsfahrt zum Campingplatz in Sankt Leon Rot. Fabian Marx hatte dort mal wieder seinem besonderen Hobby gefrönt: wakeboard.

16. Kalenderwoche

"Ich spiel jetzt seit 30 Johr Fußball - awwer so e katastrophalie Schiedsrichterleistung hab ich noch nie erlebt." Aktiven-Trainer Steffen Alleborn nach der 3:1-Niederlage in Vatanspor Frankenthal. Der offensichtlich verängstigte Schiri hatte nicht nur jede Aktion für die Gastgeber ausgelegt, sondern auch drei - selbst für die Türken - glasklare Elfmeter nicht gegeben. Bleibt zu hoffen, dass diese verpfiffenen Punkte keine Rolle bei der Frage des Aufstiegs und der Meisterschaft spielen. Abteilungsleiter Norbert Geissert will auf jeden Fall den Verband über die indiskutable Schiri-Leistung informieren, auch wenn dies keine unmittelbaren Folgen hat.

"Hören emol, es dut mir leed: Die Katja is liiert." Pia Wahl bei der Begrüßung der Step-Aerobicer am Dienstag zur Trainingsstunde. Nach kurzer Verwirrung bei den Damen wurde klar, dass Pia statt liiert natürlich lädiert gemeint hatte. An dieser Stelle wünschen wir der lädierten  und mit Herbert Kreis liierten Übungsleiterin Katja Kreis gute Besserung (Haarriss im Ellenbogen nach einem Sturz beim Walking). 

15. Kalenderwoche

"Widder en gescheite Verein als Gegner wennischer." Ein Neuleininger Zuschauer angesichts des nach dem Sieg in Neuleiningen von einem TSV'ler prognostizierten Aufstiegs von Ebertsheim in die B-Klasse.

14. Kalenderwoche

"Des gibts doch net - wie issen des Tor jetzt widder gfall?!" TSV'ler Uli Appel in der Westkurve des FCK kurz nach dem 4:0 gegen Heidenheim. Von den vier Treffern der Roten Teufel hatte Uli nur den ersten im Stadion gesehen. Bei den anderen dreien war er jedesmal in der Fressgasse... 

13. Kalenderwoche: 

Immerhin -" einmal hab ich aufs Tor geschossen" - Sören Jotter nach seinem ersten Einsatz als Mittelstürmer. Trotzdem Glückwunsch zu seinem Geburtstag.

12. Kalenderwoche:

Derf mer als Mann aach  ins Training vun de Step-Aerobic-Fraue?!" Hermann Stutzenbergers Frage in der Mitgliederversammlung an Abteilungsleiterin Veronika Weber. Augenzwinkernder Zwischenruf eines anderen TSV'lers: "Nur wann de dein Schwerbehinderteausweis vorlege kannscht. Als schwerbehinderter Mann gilschte dann praktisch als Fraa." Kurz zuvor hatte es auf Anregung von Hermann eine etwas leidige Diskussion um mögliche niedrigere Mitgliedsbeiträge für Behinderte gegeben.

"Na und Jackson, des war doch jetzt gar net so schlimm, dass de als änzischder für 35 Johr Mitgliedschaft no vorne geruf wor bischt?!" Schriftführerin Anita Hofstädter zu Andreas Janson, der im Vorfeld der Versammlung und den Ehrungen mitgeteilt hatte, dass er nicht so gerne im Mittelpunkt steht. Jackson nun zu Anitas Anfrage: "Wieso als äänzischder? Vor zehn Johr is doch schun mol ääner fer 35 Johr geehrt worre!"

11. Kalenderwoche

"Jetzt hämmern endlich -  de Maulwurf." Ottl Hofmann in der Halbzeitpause der F-Jugend beim Blick an die Seitenlinie. Zuruf eines Zuschauers: "Dann schlaan halt kaputt." Ottl: "Geht net, der Maulwurf steht unner ganz besonderem Naturschutz vum Silvia." Die Fotos geben nun Aufschluss über diese neue, ganz besondere Maulwurf-Art.

Maulwurf Mailo



10. Kalenderwoche

 "Gegen wen spielen die Ebertsemmer heit iwwerhaupt?!" Michelle Ecker fünf Minuten nach ihrer Ankunft auf dem Sportplatz in Eisenberg beim Auswärtsspiel der Ersten - natürlich gegen Eisenberg. 

"Was is, solle mer e bissje uff die Pipeline gehe?" Steffen Kullmann in der Halbzeitpause in Eisenberg auf dem Weg zu einem Schorle beim Alf. Gemeint hat Kulle die neben dem Sportplatz angelegte half pipe für inline-skater. Auf die Pipeline ist dann aber niemand mit.

9. Kalenderwoche

"Net de Strachwitz, sondern de Mirson-Robert. De Unkel, Cousin oder Sohn - irgendso ebbes vum Mirson halt. Vielleicht aach alles uff äämol." Ein Zuschauer auf die Frage nach dem Torschützen außer Carsten Jehrhof beim 2:1-Sieg der Zweiten gegen FG Nord.

8.Kalenderwoche

"Aus'm Weg, aus'm Weg." Der kleine Lenny, Sohn des Co-Trainers Markus Weber, hat dies etwa 37 Mal gerufen, als er mit seinem Mini-Fahrrad hinter den Reihen der Ebertsheimer Zuschauer in Hettenleidelheim entlang geflitzt ist. Konnte er auch nur den Ebertsheimern zurufen - Hettrumer oder Wattrumer waren keine da.

7. Kalenderwoche

"Out of order." TSV-Fasnachter Eric Raffke um 5.24 Uhr nach der Damensitzung in der whats-app-Gruppe "Fassenacht, die Panne kracht". An der Damensizung hatte Eric Thekendienst und war der Letzte, der das Licht ausgemacht und die Türen des Vereinsheims abgeschlossen hat. Schließlich hat er sich über whats-app zu einem langen, langen Schlaf abgemeldet.

6. Kalenderwoche

"Sah mol, wu kummen dann ehr jetzert noch her?" Vereinswirtin Manu zu Willi, Gagges und Wahler, als sie am Donnerstag nach den Aufbauarbeiten für die Prunksitzung in der Turnhalle erst gegen 22 Uhr zum Stammtisch ins Vereinsheim gekommen sind. Antwort Gagges: "Mer hänn noch stunnelang vor de Lava-Lampe vor de Bühn gehockt un gewart, dass sich bei denne endlich mol was dut."

5. Kalenderwoche 2015

"Was issen fer e Prämie drin fer die Smilla pro gefangene Maulwurf?" Schäferhundmix-Besitzer Lor am TSV-Stammtisch angesichts der Maulwurfplage auf dem Rasenplatz.  2. Vorsitzende Elpidio Battistutta nach kurzem Überlegen: "Straffreiheit - Hunde dürfen jo net uff de Platz." Lor: "Dann awer mit Zeugenschutzprogramm, neier Identität un so weiter."

4. Kalenderwoche 2015

"Sind die annere schun nei in die Kabin?!" Aktivenspieler David Mayrer ganz außer Puste vom Geländelauf am Donnerstag, gegen 19.45 Uhr, zu zwei Pergola-Rauchern. Antwort der Raucher: "Nää, do is noch kään ähnde vorbei kumm." Darauf David: "Scheiße, dann hab ich mich veloff un die sinn e anneri Streck gerennt." David hat schließlich eine weitere Runde auf einer Alternativroute um Ebertsheim zurückgelegt und kam dann auch zeitgleich mit den anderen Läufern wieder am Vereinsheim an. Unser Dunkel-Tipp: Immer am rot leuchtenden Schopf von Co-Trainer Markus Weber orientieren.

3. Kalenderwoche 2015

"Hänn ehr eich schunn iwwerleet, wie ihr Euer Meisterschaftsfeier desjohr in unser Jubiläumsfeste mit einbeziehn?" Der optimistisch schmunzelnde Alt-TSVler und Neubürgermeister Bernd Findt am TSV-Stammtisch angesichts des ersten Platzes der I. Mannschaft und des diesjährigen 1250. Jubiläums der Gemeinde. Darauf - ebenfalls schmunzelnder -  Vorschlag vom Lor: "Gemäänderat und Bojemäschder bezahlen fer die Feier genau 1250 Flasche Bier. Getrunk werrn die schun."

2. Kalenderwoche 2015

"Mensch, heit mojend hab ich uff die Woog geguckt un bin bald umgfall  - 89,1 Kilo. So viel hatt ich noch nie. Ich muss ubedingt abnemme, mer bassen jo mei Fasnachtsklamotte nimmie." Sitzungspräsident Ossi Alleborn nach den Feiertagen und seinem Urlaub im Schwarzwald. Am Montag hat er seine Diät gestartet - am Donnerstag war er beim AH-Stammtisch: Es gab Frikadelle-Brötcher und Weizenbier satt... Hoffen wir mal, dass an der Prunksitzung die Halle und nicht der Sitzungspräsident aus allen Nähten platzt.

1. Kalenderwoche 2015

"Bei mir werd die Wäsch sogar weißer als weiß." Die Ebertsheimer TSV-Klementine Eric Raffke bei einer Trainingseinheit der Fasnachtsgruppe Gailtaler über sein unglaubliches Wasch-Wissen. Schmunzelnder Kommentar eines Fasnachters: "Gell Eric, do werd sogar dess weiß, wu vorm Wäsche noch Farb hatt..."

53. Kalenderwoche 2014

"De FC Bayern München hott noh 17 Spiele 45 Punkte. Mer hänn noh 17 Spiele 46 Punkte - also hott de TSV  ään Punkt mehr als de FC Bayern."

Aktivenspieler Andi Karl May  bei der Abschlussfeier der Fußballer im Vereinsheim.


52. Kalenderwoche 2014:

"Kulle, ich wunner mich, dass du heit schunn widder in die Stubb gehe kannscht. Dich hatt's doch finanziell hart getroff in letschder Zeit: Es is jo niemand mehr gstorb."

Platzwart-Helfer Peter Pit Appel zu und über den Platzwart des TSV und seine Arbeiten auf dem Friedhof.


51, Kalenderwoche 2014:

"Ich glaab, do hot de Verband die Vereine verwechselt - anerschd is des nicht zu erkläre."


Ein TSV-Fan zum Urteil des Fußballverbandes über das abgebrochene Spiel des TSV II bei der TuS Oggersheim. Das Spiel soll laut amtlicher Bekanntmachung als Sieg für Oggersheim gewertet werden. Abgebrochen wurde das Spiel beim Stand von 0 : 1 für den TSV, weil ein Oggersheimer Spieler Florian Hensel vom TSV in den Würgegriff genommen und zu Boden geworfen hatte. Nach roter Karte und den folgenden Tumulten hatte der Schiri das Spiel nicht mehr fortgesetzt. Widerspruch gegen das Urteil hat der TSV jetzt eingelegt.